NEWSLETTER 3/2014
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Liebe Freundinnen und Freunde der AK!


In einem halben Jahr wird unser großer Jubiläumskongress 50 Jahre AK in Dresden bereits Geschichte sein. Klar, es wird ein großes Fest werden! Doch wird es irgendwann auch einen 100 Jahre-AK-Kongress geben? Wohin führt der Weg der AK?

 

Sie sehen schon, ich mache mir viele Gedanken über die Zukunft „meiner Methode“. Wie sähe die medizinische Wirklichkeit in 50 Jahren aus, wenn 50% der Therapeuten AK praktizieren würden? Wären die Patienten gesünder, die Physios, Ärzte und Zahnärzte zufriedener? Nobody knows...

 

Trotzdem ist es mein Ziel, die AK als Methode nach vorne zu bringen und dauerhaft in den Köpfen und Herzen der Menschen zu verankern, denn ich will der AK von dem etwas zurückgeben, was sie mir geschenkt hat: Eine wundervolle und tief befriedigende Möglichkeit, meinen Patientinnen und Patienten besser helfen zu können.

 

Doch letztendlich bestimmen nur Sie, wie sich die AK weiterentwickeln wird. Durch Ihre tägliche Arbeit, aber auch über Ihr Engagement über die Praxis hinaus. Über Fortbildungen und Kongressbesuche, bei der Mitarbeit in Qualizirkeln, durch Redaktions- und Vorstandstätigkeit, durch´s Begeistern anderer. Kann die AK auf Sie zählen?

 

Fragt Ihr Christoph Balk, Vorstandsmitglied der DÄGAK

 

NEUES...

Programm Jubiläumskongress

 

Samstagnachmittag ist Stoffwechseltag! Die Profis aus der AK-Praxis und aus den Labors bringen uns auf den neuesten Wissensstand.
Eine Auswahl:

  • Einfluss der modernen Mayr-Therapie auf Nahrungsmittel- testung mit AK: Eine Praxisstudie (M. Kranich)

  • Zöliakie und Laktose-Intoleranz, Nahrungsmittelunverträg- lichkeiten: Labordiagnostik (S. Schütt)

  • Wechselwirkungen zwischen Mikronährstoffen und Arzneimitteln (S. Schlett)

  • Komplementärmedizin bei altersabhängigen Erkrankungen (W. Bayer)

  • Superheld Eisen - Bedeutung in Prävention und bei Eisenmangel (C. Egger)

Im nächsten Newsletter stellen wir Ihnen die ersten „Hands-On“-Workshops vor! Hier das vorläufige Gesamtprogramm des Kongresses.

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Rahmenprogramm für Familie und Freunde


Wie wär´s mit einer Führung durch das historische Dresden am Samstagnachmittag (13. September 2014)?

 

Der Facettenreichtum dieser Stadtführung durch die Altstadt von Dresden reicht vom Mätressenleben unter August dem Starken über die Musiktradition Dresdens bis zum Städtebau vor und nach der Wende. Sie erhalten auf dieser erlebnisreichen und amüsanten Stadtführung einen guten Überblick über die historische Altstadt von Dresden.

 

STATIONEN:

Neumarkt/Frauenkirche (Besichtigung an diesem Tag nur möglich 14-15 Uhr, wir gehen gemeinsam hinein, bis 25 Min. vor Gottesdienst/Schließung möglich) - Brühlsche Terrasse - Fürstenzug - Hofkirche - Schloss - Taschenbergpalais - Zwinger mit Nymphenbad - Theaterplatz – Semperoper.

 

Meine Familie wird dabei sein (während ich zur gleichen Stunde vom Kollegen Schlett Spannendes zu Wechselwirkungen zwischen Mikronährstoffen und Arzneimitteln erfahre)!


Nochmal WICHTIG !
Anmeldung rustikaler Abend und Galaabend
.

 

Klar, Sie sind natürlich für beide Events schon angemeldet. Aber haben Sie (so wie ich!) vergessen, Ihre Freunde und Ihre Familie für die beiden oder eine der beiden Veranstaltungen ebenfalls anzumelden?

Wenn ja: auf geht´s! Wir vom Orga-Team müssen planen können und brauchen deshalb Ihre Unterstützung. Kreuzen Sie einfach nochmal die Abende am Online-Anmeldeformular an oder schreiben Sie Claudia Albus eine Mail pak@daegak.de


Es gibt natürlich eine Ermäßigung für Kinder (50 % bei Kindern bis 14 Jahre). Für DÄGAK-Mitglieder mit der goldenen Ehrennadel (DÄGAK-Mitgliedschaft länger als 50 Jahre) ist der Eintritt frei!

 

AK-Infos & Kursangebote…

DÄGAK und ICH


Ich habe mich schon immer mit der Funktionsanalyse und Funktionsdiagnostik des Kiefergelenks beschäftigt. Zunächst hatte ich mich rein zahnärztlich fortgebildet, doch dabei kamen mir die großen Zusammenhänge immer zu kurz.

 

Dann kam der Besuch des ersten AK- Kurses in Nürnberg, damals noch bei Wolfgang Gerz. Fasziniert hat mich dabei, dass in den Kursen viele Grundlagen aus Anatomie und Physiologie wieder aufgefrischt wurden. Ebenfalls fand ich den starken manuellen Bezug interessant, der in anderen Kursen zu kurz kommt. Lange Rede, kurzer Sinn - nach einiger Zeit hatte ich mich durch die AK- Ausbildung durchgearbeitet.


Was bedeutet die AK denn nun für mich? Im Rahmen der AK- Kurse habe ich mir zunächst eingestehen müssen, dass die Diagnostik in meinem Praxisalltag bislang viel zu kurz gekommen ist. Durch die AK wurde ich auch hier sensibilisiert und habe entsprechend nachgebessert.

Mittlerweile bin ich ein begeisterter Diagnostiker geworden. Ich habe mich in den letzten Jahren zusätzlich verstärkt ins technische Equipment (digitales Röntgen bis hin zum neuesten 3-D-Röntgengerät (DVT) reingefuchst. Die AK ist für mich in der täglichen Praxis ein Hilfsmittel der zweiten "Kampflinie", das diese schulmedizinische Diagnostik ergänzt. Zur klassischen Funktionsanalyse gehören jedoch immer die AK-Muskeltests. Auch palpiere ich deutlich mehr im Bereich der HWS (Adler-Langer-Punkte) und des Gesichtsschädels als früher. Das kostet natürlich etwas Zeit, dafür ist die Präzision der Diagnistik um so höher.

 

Genau da kommt dann auch das Problem auf den Tisch, das ich mit der AK habe, das viele andere auch haben: Die AK- im Rahmen einer Kassenpraxis oft nicht betriebswirtschaftlich darstellbar. Das wiederum führt dazu, dass ich eben nicht täglich mehrmals "AK-e" sondern die AK leider ein Instrument ist, das ich weniger nutze, als mir lieb ist.Ich schätze mich dennoch sehr glücklich, die AK in meinem Arsenal zu haben!


Jens Heerklotz, MSc
info@zahnarzt-heerklotz.de

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Weitere AK-Patientenbroschüren


Über die gute Akzeptanz der personalisierten Patientenbroschüren hatte ich im letzten Newsletter bereits berichtet. Als nächste Serviceleistung kommen nun themenorientierte Informationsbroschüren, wenn diese von Ihnen gewünscht werden.

 

Diese könnten zu Spezialgebieten wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Erschöpfungssyndrom, chronischer Reizdarm etc. erstellt werden. Damit wir vom Redaktionsteam nicht „in´s Leere“ produzieren, brauchen wir Ihre Rückmeldung:


> Zu welchen Themen würden Sie sich einen Info-Flyer für Ihre Patienten wünschen?

Geben Sie mir bitte Bescheid. Die Broschüren werden dann „on demand“ erstellt werden, d.h. gegen Vorkasse zaubern wir eine topaktuelle und für Sie individualisierte Broschüre. Die preislichen Konditionen werden denen für die AK-Broschüre entsprechen.

 

Ihr Feedback hierzu bitte an redaktion.jpak@daegak.de




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Der Vorstand stellt sich vor


Heute: Timo Schmidt, seit 2013 im DÄGAK-Vorstand (Schriftführer)

 

Nach dem typischen Lebenslauf (Geburt, Kindergarten, Grundschule, Gymnasium) war der erste Kontakt mit einem „helfenden Beruf“ eine Erste-Hilfe AG in der 8. Klasse. Von da an ehrenamtliche Mitarbeit beim Malteser Hilfsdienst e.V., dort auch Zivildienst, Ausbildung zum Lehrrettungsassistenten – Helfersyndrom lässt grüßen.

 

Nach 3 Jahren hauptamtlicher Rettungsdienstarbeit war klar, dass ich nicht so arbeiten wollte wie der Großteil der Mediziner, die ich kennengelernt hatte: Pillen gegen Symptome verordnen oder Sachen rausschneiden, wenn es zu spät ist. Das angestrebte Medizinstudium war damit außen vor, und glücklicherweise kam ich durch einen Kollegen zur Chiropraktik.

 

Also mal eben 4 Jahre nach Wales gezogen und Chiropraktik studiert – in Deutschland dann noch den Heilpraktiker organisiert, weil ein international anerkannter Universitätsabschluss der drittgrößten Gesundheitsprofession der Welt hier nichts wert zu sein scheint.

 

Das aktuell größte Problem der AK in Deutschland sehe ich darin, das es unterschiedlichste Ausbildungen mit massiv variierender Qualität gibt. Mein Anliegen ist es, die bereits begonnene Professionalisierung des Auftretens und der angebotenen Ausbildung weiterzuführen, um so die DÄGAK weiter als führenden Anbieter zu etablieren – Behandler, die ein bisschen am Arm rumdrücken und behaupten, sie machten „Kinesiologie“, haben wir nun wirklich genug.

 

Ihr Timo Schmidt

Therapeutenliste auf www.DEAGAK.de

 

Mir ist beim Stöbern auf der DÄGAK-Website aufgefallen, dass nicht alle Angaben in der Therapeutenliste aktuell sind. So weiß ich von mittlerweile existierenden Mitglieder-Webseiten, die bei den Therapeutendaten noch nicht zu finden sind (Sandra!). Auch geänderte Adressen sind teils noch nicht aktualisiert (Benjamin!).

 

Schaut doch bitte mal nach, ob Eure Daten korrekt sind und meldet Euch ggfalls bei Claudia Albus. Nachschauen muss übrigens nur, wer ein Praxis-Diplom, ein DÄGAK- (vorher A-) Diplom oder ´nen Diplomate hat. Denn nur diese Adressen stehen bekanntermaßen drin.


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DÄGAK - Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology
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